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Pressematerial |

Ein Name, so fein und bezaubernd wie ihre Musik. Clara Luzia begeistern seit April 2006 mit ihrem Debütalbum Railroad Tracks. Nach der Auflösung ihrer ehemaligen Band Alalie Lilt gründete Clara Humpel ihr eigenes Label Asinella Records, um unabhängig ihre Musik veröffentlichen zu können.
Offiziell verschreibt sich das Label den Musikrichtungen Indie, Acoustic und Pop, doch so einfach lassen sich Clara Luzia nicht einordnen. Denn welche Band hat heutzutage Instrumente wie Banjo, Ukulele oder ein Glockenspiel im Repertoire? Vielseitigkeit ist also Programm, wenn Clara Luzia (Gesang, Gitarre, Songwriting), Mika Vember (Percussion, Backing Vocals), Heidi Dokalik (Cello), Alexander Nefzger (Piano, Akkordeon, Arrangement), Ines Perschy (Drums) und Manfred Fau (Bass, Banjo) aufeinandertreffen. Die 14 Songs bewegen sich zwischen gedankenverlorener Melancholie und trotzigen politischen Statements. Das Album wirkt sehr harmonisch, aus einem Guss. Claras ruhige und zarte Stimme schwebt über den Arrangements und verzaubert ihre mittlerweile recht große Fangemeinde. Erst wenn Clara beim Singen die Augen schließt, merkt man, wie viele persönliche Gefühle und Erfahrungen sie in ihre Musik legt. Sie fasziniert ihr vorwiegend studentisches und lesbisches Publikum mit ihrer großen, schlanken und nachdenklichen Erscheinung.
Auf der Bühne zelebrieren sie Gemütlichkeit, trinken Bier und lassen sich durch nichts aus der Ruhe bringen. Immerhin standen sie dieses Jahr schon 16-mal auf der Bühne. Mal im AERA oder Shelter in Wien, mal in Neusiedl am See oder in Retz. Zuletzt in der Besetzung Clara & Mika am 28. 10. in der Szene Wien anlässlich des Festes „15 Jahre Frauenhetz“. Demnächst sind sie wieder zu sehen, und zwar im Wiener b72 am 30. 11. ab 21 Uhr bei „der gute Club“.
Den neuesten Track kann man sich derzeit auf Clara Luzias My- Space-Site downloaden, und die kommenden Auftritte findet man natürlich auch auf ihrer gut betreuten Homepage. Allein schon wegen der wunderschönen feingliedrigen Zeichnungen ist sie einen Besuch wert. Neben Songtexten und einer umfangreichen Linksammlung gibt es auch Raum für Poesie und für interessantes, aus dem Bauch heraus geschriebenes „Blabla“. Dort würdigt sie ihre Lieblingsautorin Christine Nöstlinger und scheut auch Konkretes nicht: „... und weg ist er! endlich! tschüssel!“
zusammengestellt von BETTINA NEMETH
Infos im Web
www.claraluzia.com
www.myspace.com/claraluzia